Wollten Sie schon mal die Welt verbessern? Umweltverschmutzung, Klimawandel, Hungersnot, Krieg, Menschenrechtsverletzung, Waffen, Mord und Totschlag – die Medien sind voll davon. An das Gute zu glauben fällt da manchmal schwer.

Die Politik versucht einzuschreiten und fordert uns zum Handeln auf. Wir sollen Müll trennen. Wir sollen CO2 reduzieren und mit den Öffis fahren. Wir sollen uns gesünder ernähren und dabei weniger rauchen. Gleichzeitig wollen wir aber günstige Lebensmittel und nicht aufs Auto verzichten. Es ist kompliziert. Und für viele stellt sich die Frage, ob man selbst vielleicht mehr zum Positiven beitragen könnte.

Denn wer hatte nicht schon einmal den Wunsch die Welt zu verändern? Wollen wir nicht alle in einer besseren Welt leben? Sie zu einem besseren Ort machen? Nur wie, wann und wo? Und was kann man denn als einzelner schon ausrichten?

Eine ganze Menge – glauben zumindest wir bei Savity. Zum Beispiel können Sie mit der richtigen Geldanlage schon viel Gutes bewirken. Investieren Sie nachhaltig.

Geld anlegen und dabei Gutes tun – Wie?

Unter nachhaltigem Investieren ist gemeint, dass Geld hauptsächlich in nachhaltige Anlageprodukte investiert wird. Das bedeutet, dass neben Ertrags- und Sicherheitsaspekten insbesondere ökologische, soziale und ethische Faktoren berücksichtigt werden. Man spricht dabei vom sogenannten ESG-Ansatz:

Ecology – schonender Umgang mit ökologischen Ressourcen. Dies schließt neben der Abkehr von fossilen Brennstoffen auch die Hinwendung zu erneuerbaren Energien ein. Die Entwicklung ganz neuer Technologien spielt ebenfalls eine Rolle. Die Vorteile für Anleger liegen vor allem in den Chancen innovativer Geschäftsfelder. Außerdem werden rechtzeitig Verlierer mit nicht-nachhaltigen Geschäftsmodellen erkannt.

Social – soziale Verantwortung. Gemeint sind dabei nicht nur Unternehmen, sondern auch Staaten. Die Einhaltung der Menschenrechte ist dabei ein gutes Beispiel. Auf Unternehmensebene profitiert der Investor vor allem durch die Vermeidung von Reputationsrisiken, kurzfristiger Gewinnmaximierung bei Lohndumping und Ineffizienzen durch hohe Mitarbeiterfluktuation.

Governance – Transparenz und Ethik. Hierbei geht es um die Geschäftspraktiken von Vorständen und Aufsichtsräten. Auch Rechtsstaatlichkeit ist ein großes Thema. Gemeint sind damit unter anderem Redlichkeit, Dividendenpolitik, Unabhängigkeit und Transparenzstandards. Für den Investor bedeutet das die Vermeidung von intransparenten Geschäftsmodellen, unethischen Praktiken und die Abkehr von Unternehmen mit sündiger Steuerpolitik.

Geld anlegen und dabei Gutes tun – Wann?

Nachhaltiges Veranlagen ist keine Neuerscheinung. Vor allem institutionelle Investoren haben längst das Potential von ESG-Portfolios erkannt. Nehmen wir zum Beispiel den norwegischen Staatsfonds – übrigens der größte der Welt. Dieser hat sowohl unter moralischen, als auch unter ökonomischen Erwägungen beschlossen, sich aus dem Geschäft mit Kohle zurückzuziehen. Man zieht dadurch mit zahlreichen weiteren namhaften Fonds, Finanzhäusern und Stiftungen gleich. Dazu zählen unter anderem die Stiftung der Rockefeller-Nachfahren sowie die Universität Stanford. Diese nehmen nicht nur eine marktbeherrschende Stellung ein, sondern üben generell großen Einfluss auf die Fondsindustrie aus. Man kann auch sagen, dass sie die langfristige Richtung vorgeben. Durch die Abwendung renommierter institutioneller Investoren von „sündigen“ Investments hin zu nachhaltiger Veranlagung, handelt es sich bei Investitionen im Sinne der ESG-Kriterien daher längst um keine Nischenprodukte mehr.

Privatanleger sind bei uns allerdings noch kaum damit vertraut. Dementsprechend herrscht eine gewisse Skepsis. Immer wieder fällt die Behauptung, Investitionen unter moralischen Restriktionen gehen mit Ertragseinbußen einher. Das stimmt aber nicht unbedingt. Denn ESG ist nicht nur modern, sondern auch rentabel.



Wie Studien während der letzten 15 Jahre belegen, konnten ESG-Portfolios vor allem in schwierigen Marktphasen ihre Qualität unter Beweis stellen. In den Einbrüchen der vergangenen Finanzkrise, aber auch der Asienkrise oder der Dotcom Blase verloren sie deutlich weniger als traditionell gemanagte Fonds. Aber wie kann das sein?

Der Grund liegt darin, dass ganz gezielt unabsehbare Risiken vermieden werden. Das können zum Beispiel Reputationsrisiken bei Unternehmen, wie der Enron- oder VW-Skandal, aber auch auf staatlicher Seite, wie Menschenrechtsvergehen, sein. Auch politische Eingriffe (Abkehr von Atomkraft, Förderung der E-Mobilität) und umweltpolitische Agenden (Fukushima, Deep Water Horizon) stellen einen vermeidbaren Risikofaktor dar.

Das Potential von ESG-Portfolios wurde bereits von vielen großen Investoren erkannt. Durch ihren Beitrag zur Entwicklung einer nachhaltig ausgerichteten Wirtschaft leisten sie einen bedeutenden Mehrwert – sowohl in ethischer, als auch in monetärer Hinsicht. Die Zeit für ESG ist also reif – auch für Sie.

Geld anlegen und dabei Gutes tun – Wo?

Mit Savity Green haben nun auch Sie die Chance auf nachhaltige Geldanlage. Ökologisch, sozial, ethisch korrekt und fair – natürlich stets unter Berücksichtigung Ihres Sicherheitsbedürfnisses.

Savity Green bedeutet nachhaltiges Investieren ohne Ertragseinbußen. Hierzu werden bei uns innovative Technologien, wie im Bereich erneuerbare gegen fossile Brennstoffe, höher gewichtet und auf Investments in Staaten und Unternehmen mit korrupten oder hochriskanten Praktiken verzichtet. Auch wir verwenden dazu den ESG-Ansatz.

Im Detail bedeutet das, dass wir uns in einem ersten Schritt expliziter Ausschlusskriterien bedienen. So kommen für uns keine kontroversen Sektoren wie Waffenindustrie, Glücksspiel oder Tabak in Frage. Wir investieren dabei NICHT in

  • Atomindustrie
  • Kohleindustrie
  • stark klima- und ressourcenschädigende Industrien
  • Staaten und Unternehmen mit bekanntermaßen korrupten oder hochriskanten Praktiken oder eklatanten Menschenrechtsverstößen (z.B. Staatsanleihen von Nigeria, Ukraine, Russland, Golfstaaten).
  • genmanipuliertes Saatgut
  • Erbzellenforschung am menschlichen Genom

Abschließend verwenden wir den Best-in-Class-Ansatz. Damit bewerten wir Unternehmen in jedem Sektor nach Nachhaltigkeitskriterien und investieren nur in jene, die zu den besten in ihrer Klasse gehören. So werden innerhalb dieser Märkte gezielt Anreize geschaffen, die Standards schrittweise zu verbessern.

Geld anlegen und dabei Gutes tun – Wer?

Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewirken können. Auch auf den ersten Blick unscheinbare Dinge, wie Ihre Geldanlage. Sie haben es in der Hand.

Holen Sie sich mit Savity Green jetzt Ihre nachhaltige Anlagestrategie und werden Sie Teil von etwas Großem. Verändern Sie die Welt mit uns. Machen Sie sie mit uns ein Stückchen besser.